Eisenbahn

Buch "Die Wieslaufbahn im Wandel der Zeit"

Am östlichen Rand der Region Stuttgart führt die Wieslaufbahn als eine der schönsten Nebenbahnen im „Ländle“ von Schorndorf über Rudersberg nach Welzheim in den Naturpark Schwäbischer Wald.

 

156 Seiten, Bildband mit 114 Farb- und 50 sw-Fotos, Einband: Gebunden, Herausgeber: Förderverein Welzheimer Bahn e.V., Erschienen: 2010

Größe: 21 cm x 21 cm

 

ISBN: 978-3-00-030271-8

19,50 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Stück:
 
Buch "Die württembergische Schwarzwaldbahn"

Stuttgart – Leonberg – Weil der Stadt - Calw

Die Württembergische Schwarzwaldbahn gehört schon lange nicht mehr zu den bedeutenden Routen des Landes. Eröffnet als die damals wohl technisch anspruchsvollste Strecke Württembergs und von der Fachwelt bestaunt, musste sie schon bald der Tatsache Tribut zollen, dass sich der Fernverkehr zwischen Stuttgart und dem Schwarzwald andere Wege suchte, etwa den über Böblingen. Während das Teilstück Stuttgart - Weil der Stadt bereits 1939 elektrifiziert wurde und heute zum Stuttgarter S-Bahn-System gehört, verkam der technisch und landschaftlich großartige Abschnitt Weil der Stadt - Calw immer mehr; 1983 endete hier der planmäßige Reiseverkehr. Aber es wird politisch daran gearbeitet, dass diese an Besonderheiten reiche und derzeit brach liegende Strecke eine Renaissance erfahren wird.


24,80 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Stück:
 
Buch "Verkehrsknoten Ulm"
Dieses Buch ist eine einzigartige Bilddokumentation – hauptsächlich über die Nachkriegsjahre – des Verkehrsknotens Ulm an der Donau, die ihresgleichen sucht. Sie beginnt in einem kurzen geschichtlichen Abriss um 1500 vor Christus bis zur schrittweisen Entwicklung zur wichtigen Stadt des Handels im Mittelalter. Die Neuzeit von Ulm/Neu-Ulm begann mit dem Bau der Eisenbahn von Stuttgart nach Friedrichshafen. In der Folge entwickelte sich die Doppelstadt nach und nach zum großen Verkehrsknoten und wurde u.a. mit ihren Schnellzugdampflokomotiven – vor allem der Baureihe 03 – sowie den Dieselloks der Baureihe 215 berühmt.
Auf vielen historischen, einzigartigen Abbildungen wird aber nicht nur der Eisenbahnverkehr in Ulm/Neu Ulm und auf den von hier ausgehenden Strecken dokumentiert, sondern auch der Omnibusverkehr der Deutschen Reichsbahn auf der Reichsautobahn Stuttgart – Ulm sowie der Bahnbusverkehr. Natürlich wird auch dem Stadtverkehr mit Straßenbahnen und den nur wenige Jahre in Ulm verkehrenden Obussen Rechnung getragen, denn nicht zuletzt war es das Unternehmen Magirus-Deutz, das mit seinem Firmenlogo, dem Ulmer Münster, den Namen Ulm zigtausendfach in alle Welt getragen hat. Ein weiteres interessantes Kapitel der Ulmer Verkehrsgeschichte wird auch den Plänen für die Erschließung der Stadt mit Wasserstraßen gewidmet.
19,80 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Stück:
 
Buch „Auf de schwäbische Eisebahne“ – Eine Schwabenhymne“
-50%
Das Lied „Auf de schwäbsche Eisebahne“ kennt in Württemberg jedes Kind. Doch wie ist es entstanden und welche Geschichten stecken hinter der Erzählung vom einfältigen Bauern, der seinen Geißbock am Zugende anbindet? Und was hat es mit der durch das Lied berühmt gewordenen Bahnstation Durlesbach auf sich? 
Diese Fragen stellte sich auch der aus Schwaben stammende Historiker Eckart Schörle. In diesem Buch erinnert er an die Entstehung der 1850 eröffneten Hauptstrecke von Heilbronn über Stuttgart und Ulm nach Friedrichshafen, erläutert die Hintergründe der populären Schwabenhymne und stellt die darin erwähnten Bahnhöfe vor. Zahlreiche liebevoll gestaltete Humorpostkarten garantieren eine vergnügliche Reise zu den Anfängen der württembergischen Eisenbahn.
 
statt 10,00 EUR
Nur 4,99 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Stück:
 
Broschüre „Von der Kraftwerksbahn zum Radweg -  Aus der Geschichte der Anschlussbahn des Kraftwerks Marbach am Neckar“
Von 1939 bis 1988 war am Neckarufer südwestlich von Marbach das Dampfkraftwerk der damaligen Energieversorgung Schwaben (EVS) im Dauerbetrieb. Seine Aufgabe: die Stromerzeugung, vor allem für die Landeshauptstadt. Von Anfang an besaß und erhielt das Kraftwerk einen eigenen knapp 3,9 km langen Bahnanschluss über ein regelspuriges Industriegleis. Dieses zweigte zwischen Marbach und Murr von der Bottwartalbahn ab. Dafür entstanden die Abzweigstelle EVS und der dortige Übergabebahnhof. Es wurden Kohlenzüge an das Kraftwerk übergeben, später auch Ölzüge.
 
Eine wahre Rarität aber war der nichtöffentliche Werkspersonenverkehr mit einem Personenwagen aus Königs Zeiten. Auch die feuerlosen Dampfloks (Dampfspeicherloks), die mit dem Dampf des Kraftwerks bestens betrieben werden konnten, sowie eine dieselelektrische Kleinlok aus den 1930er Jahren avancierten in der Eisenbahnszene ab Mitte der 1960er Jahre zum Geheimtipp.
 
Nach kurzer Vorstellung der Marbacher Wasserwerkslandschaft wird in dieser Broschüre ausführlich Planung und Bau der Kraftwerksbahn mittels Bagger- und Feldbahneinsatz beschrieben. Dem Betrieb und den Fahrzeugen der Anschlussbahn widmen sich zwei weitere Kapitel. Der Bau des Radwegs nach dem Ende der Bahn wird ebenso ausführlich geschildert. Zum Abschluss wird eine Fahrradtour auf der alten Bahntrasse mit Hinweisen zu den noch vorhanden Kraftwerksbahnrelikten vorgestellt.
7,00 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Stück:
 
Buch "Verkehrsknoten Stuttgart"
Buch „Verkehrsknoten Stuttgart“
 
Die Landeshauptstadt Baden-Württembergs warb einst mit dem Slogan „Stuttgart, die Großstadt zwischen Wald und Reben“. Während im Süden, Westen und Norden Stuttgarts waldgesäumte Höhenrücken das Zentrum einrahmen, bildet im Osten der Neckar die ursprüngliche natürliche Grenze.
 
Die Höhenunterschiede im Großraum Stuttgart führten beim öffentlichen Verkehr zu nicht alltäglichen Lösungen. Schon der erste Bahnhof konnte nur durch zwei große Tunnelbauwerke und über eine Neckarbrücke erreicht werden. Rosensteintunnel und Pragtunnel öffneten die Verbindungen nach Nordwesten und Nordosten. Schiebe- und Vorspannbetrieb bei den Leistungen über die Fellbacher Rampe und die Gäubahn waren zur Zeit der Dampfloks alltäglich. Schon 1933 wurde die Hauptachse des Vorortverkehrs elektrifiziert.
 
Welche Großstadt kann bis heute neben S-Bahn und Stadtbahn auch eine Zahnradbahn und eine Standseilbahn vorweisen? Der beachtliche Binnenhafen, umfangreicher Güterverkehr – einst auch zu einer hohen Zahl privater Gleisanschließer – und die mächtigen Containerverladeanlagen zeigen die Bedeutung des Warenverkehrs für die Region.
 
 
112 Seiten
Ca. 150 Abbildungen
Format: 30 x 21 cm (Querformat)
ISBN: 978-3-88255-251-5
Erschienen: 2006 [Neuauflage: 2009 / 2017]
Verlag: Eisenbahn-Kurier, Freiburg
 
 
SHB-Artikelnummer: 10 100 00407
19,80 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Stück:
 
Buch "Nagold - Altensteig. Schmalspurbahn im Nordschwarzwald"
Buch „Nagold – Altensteig. Schmalspurbahn im Nordschwarzwald“
Wolfgang Löckel
 
Die 1891 eröffnete Schmalspurbahn Nagold – Altensteig war als einzige meterspurige Staatsbahnstrecke in Württemberg stets etwas Besonderes. Der bekannte Fachbuchautor Wolfgang Löckel porträtiert die reizvolle Bahnstrecke, die dem oberen Nagoldtal einst den Aufschwung in Wirtschaft und Tourismus brachte, anhand zahlreicher bislang unveröffentlichter Aufnahmen – teils in Farbe. Mit der fachkundigen Darstellung der Strecke, der Fahrzeuge und des Betriebsgeschehens des vor mehr als 50 Jahren eingestellten „Altensteigerles“ lässt das Buch ein Stück württembergischer Eisenbahn- und Heimatgeschichte wieder aufleben.    
 
Format 23,5 x 16,5 cm, gebunden, 96 Seiten, 100 Abbildungen;
 
SHB-Artikelnummer: 10 200 00211

 
19,80 EUR
 
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Stück:
 
Zeige 1 bis 15 (von insgesamt 15 Artikeln)