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Buch "Verkehrsknoten Stuttgart"

Buch "Verkehrsknoten Stuttgart"

Buch „Verkehrsknoten Stuttgart“
 
Die Landeshauptstadt Baden-Württembergs warb einst mit dem Slogan „Stuttgart, die Großstadt zwischen Wald und Reben“. Während im Süden, Westen und Norden Stuttgarts waldgesäumte Höhenrücken das Zentrum einrahmen, bildet im Osten der Neckar die ursprüngliche natürliche Grenze.
 
Die Höhenunterschiede im Großraum Stuttgart führten beim öffentlichen Verkehr zu nicht alltäglichen Lösungen. Schon der erste Bahnhof konnte nur durch zwei große Tunnelbauwerke und über eine Neckarbrücke erreicht werden. Rosensteintunnel und Pragtunnel öffneten die Verbindungen nach Nordwesten und Nordosten. Schiebe- und Vorspannbetrieb bei den Leistungen über die Fellbacher Rampe und die Gäubahn waren zur Zeit der Dampfloks alltäglich. Schon 1933 wurde die Hauptachse des Vorortverkehrs elektrifiziert.
 
Welche Großstadt kann bis heute neben S-Bahn und Stadtbahn auch eine Zahnradbahn und eine Standseilbahn vorweisen? Der beachtliche Binnenhafen, umfangreicher Güterverkehr – einst auch zu einer hohen Zahl privater Gleisanschließer – und die mächtigen Containerverladeanlagen zeigen die Bedeutung des Warenverkehrs für die Region.
 
 
112 Seiten
Ca. 150 Abbildungen
Format: 30 x 21 cm (Querformat)
ISBN: 978-3-88255-251-5
Erschienen: 2006 [Neuauflage: 2009 / 2017]
Verlag: Eisenbahn-Kurier, Freiburg
 
 
SHB-Artikelnummer: 10 100 00407

19,80 EUR
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Buch "Verkehrsknoten Heidelberg"

Buch "Verkehrsknoten Heidelberg"

Buch „Verkehrsknoten Heidelberg“
 
Heidelberg, eine der international bekanntesten und beliebtesten deutschen Städte, zieht heute mit idyllischer Lage und einem kaum zerstörten historischen Stadtbild jährlich Millionen von Touristen an. Die 1840 eröffnete „Badische Hauptbahn“ von Mannheim nach Heidelberg wurde zum Ausgangspunkt für die europäische Hauptachse der Rheintalbahn, an die sich schon 1846 die Main-Neckar-Bahn von Norden anschloss. Ab 1885 begann der schienengebundene Nahverkehr mit Straßen- und Überlandbahnen, heute Teil des größten zusammenhängenden Meterspurnetzes von Deutschland in der Rhein-Neckar-Region.
 
Die althergebrachte Neckar-Schifffahrt entwickelte ab 1935 ihre Bedeutung als Großschifffahrtsstraße zum nahen Rhein. Neben Frachtschiffen verkehren auf dem Neckar im Ausflugsverkehr saisonal auch Personenschiffe. Auch wegen der guten Verkehrsanbindung wählte die amerikanische Besatzungsmacht in der Nachkriegszeit Heidelberg zum Hauptquartier.
 
Im Rahmen dieser vielfältigen Verkehrspalette findet der Leser hochinteressantes, überwiegend historisches und qualitativ hochwertiges Bildmaterial, das einen guten Überblick zum Verkehrsgeschehen in und um Heidelberg der vergangenen Jahre bietet und dabei fachkundig kommentiert ist.
 
EK-Verlag, Freiburg
Erschienen: Januar 2017
112 Seiten
Ca. 220 Abbildungen
Format: 30 x 21 cm; Quer
ISBN: 978-3-8446-6214-6
 
SHB-Artikelnummer: 10 100 00410

 

24,80 EUR
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Buch "Verkehrsknoten Ulm"

Buch "Verkehrsknoten Ulm"

Dieses Buch ist eine einzigartige Bilddokumentation – hauptsächlich über die Nachkriegsjahre – des Verkehrsknotens Ulm an der Donau, die ihresgleichen sucht. Sie beginnt in einem kurzen geschichtlichen Abriss um 1500 vor Christus bis zur schrittweisen Entwicklung zur wichtigen Stadt des Handels im Mittelalter. Die Neuzeit von Ulm/Neu-Ulm begann mit dem Bau der Eisenbahn von Stuttgart nach Friedrichshafen. In der Folge entwickelte sich die Doppelstadt nach und nach zum großen Verkehrsknoten und wurde u.a. mit ihren Schnellzugdampflokomotiven – vor allem der Baureihe 03 – sowie den Dieselloks der Baureihe 215 berühmt.
Auf vielen historischen, einzigartigen Abbildungen wird aber nicht nur der Eisenbahnverkehr in Ulm/Neu Ulm und auf den von hier ausgehenden Strecken dokumentiert, sondern auch der Omnibusverkehr der Deutschen Reichsbahn auf der Reichsautobahn Stuttgart – Ulm sowie der Bahnbusverkehr. Natürlich wird auch dem Stadtverkehr mit Straßenbahnen und den nur wenige Jahre in Ulm verkehrenden Obussen Rechnung getragen, denn nicht zuletzt war es das Unternehmen Magirus-Deutz, das mit seinem Firmenlogo, dem Ulmer Münster, den Namen Ulm zigtausendfach in alle Welt getragen hat. Ein weiteres interessantes Kapitel der Ulmer Verkehrsgeschichte wird auch den Plänen für die Erschließung der Stadt mit Wasserstraßen gewidmet.

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Buch "Die Wieslaufbahn im Wandel der Zeit"

Buch "Die Wieslaufbahn im Wandel der Zeit"

Am östlichen Rand der Region Stuttgart führt die Wieslaufbahn als eine der schönsten Nebenbahnen im „Ländle“ von Schorndorf über Rudersberg nach Welzheim in den Naturpark Schwäbischer Wald.

 

156 Seiten, Bildband mit 114 Farb- und 50 sw-Fotos, Einband: Gebunden, Herausgeber: Förderverein Welzheimer Bahn e.V., Erschienen: 2010

Größe: 21 cm x 21 cm

 

ISBN: 978-3-00-030271-8


19,50 EUR
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Buch "Stuttgart Hauptbahnhof"

Buch "Stuttgart Hauptbahnhof"

Geschichte eines Bahnhofs


Die Kontroverse um Stuttgart 21 bewegt wie kein anderes Bauprojekt die Gemüter der Republik und hat den markanten Bonatzbau längst zum Wahrzeichen der Schwabenmetropole werden lassen. Dieser profund recherchierte Band der Bahnexperten Michael Dostal und Thomas Estler präsentiert die facettenreiche Geschichte der Bahnanlagen des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Reich und anregend illustriert mit privaten Aufnahmen und Archivbildern.


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Buch "Die Bilanz - 25 Jahre Planung und Bau der S-Bahn Stuttgart"

Buch "Die Bilanz - 25 Jahre Planung und Bau der S-Bahn Stuttgart"

Mit Fertigstellung der Filder-S-Bahn und der Aufnahme des durchgehenden S-Bahn-Verkehrs vom Stuttgarter Hauptbahnhof bis zum Flughafen Stuttgart sind die Ziele erreicht, die sich das Land Baden-Württemberg und die Deutsche Bundesbahn im Rahmenabkommen 1968 gesetzt hatten. Dies ist Grund genug für eine Bilanz über 25 Jahre Planung und Bau der S-Bahn in der Region Stuttgart, aber auch für einen Rückblick auf die Vorgeschichte und den Vorläufer des S-Bahn-Verkehrs sowie für einen Blick in die Zukunft.
 
Die Eröffnung der durchgehenden S-Bahn-Verbindung zwischen Stuttgart-Hauptbahnhof und Stuttgart-Vaihingen im Jahre 1985 gab Anlass, den Bau der Verbindungsbahn, des Kernstücks der S-Bahn Stuttgart, in einem Buch „Der Tunnel“ zu dokumentieren.
 
Diese 1993 erschienene Buch „Die Bilanz“ schließt an diese Veröffentlichung an und behandelt das Stuttgarter S-Bahn in einem räumlich, zeitlich und thematisch weiteren Rahmen.
Schwerpunktthema der „Bilanz“ ist die Planungs- und Baugeschichte der Filder-S-Bahn zum Flughafen Stuttgart. Daneben stehen u.a. Beiträge über den Ausbau des vorhandenen Vorortstreckennetzes, über Fahrzeuge und Fahrplan, über Signaltechnik und Elektrifizierung und über die verkehrliche und wirtschaftliche Entwicklung des S-Bahn-Systems. Historische Rückblicke und Ausblicke in die Zukunft erweitern den Betrachtungszeitraum über den Rahmen von 25 Jahren hinaus.

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Buch "Die Härtsfeldbahn - Aalen-Neresheim-Dillingen"

Buch "Die Härtsfeldbahn - Aalen-Neresheim-Dillingen"

Die Härtsfeldbahn – Aalen-Neresheim-Dillingen
Die Geschichte der Meterspurbahn / Planung, Bau und Betrieb
 
Die Meterspurbahn Aalen - Neresheim - Ballmertshofen konnte 1901 eröffnet werden. 1906 ergänzte man diese Strecke um das Teilstück Ballmertshofen - Dillingen. Die Rentabilität der Linie ließ zwar recht bald zu wünschen übrig, aber für die Entwicklung des Härtsfeldes war sie dennoch wichtig. -in der Bevölkerung wird die Erinnerung an die 1972 stillgelegte Schmalspurbahn heute noch gepflegt. 1985 entstand ein Museumsbahnverein, der seit 2001 auf dem Teilstück Neresheim - Sägmühle der früheren Trasse einen Museumsbetrieb abwickelt.
 
Das Buch widmet sich der alten Bahnlinie und auch der neuen Museumsbahn. Die mit rund 56 Kilometern ungewöhnlich lange Schmalspurbahn zeichnete sich durch unterschiedliche und unverwechselbare Landschaftsbilder aus: der Aufstieg zum Härtsfeld zwischen Aalen und Ebnat mit Haarnadelkurven, einem hohen Viadukt und einem Tunnel, der Verlauf auf der Hochebene und schließlich in der Niederung der Donau.

42,50 EUR
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Buch „Auf de schwäbische Eisebahne“ – Eine Schwabenhymne“

Buch „Auf de schwäbische Eisebahne“ – Eine Schwabenhymne“

Das Lied „Auf de schwäbsche Eisebahne“ kennt in Württemberg jedes Kind. Doch wie ist es entstanden und welche Geschichten stecken hinter der Erzählung vom einfältigen Bauern, der seinen Geißbock am Zugende anbindet? Und was hat es mit der durch das Lied berühmt gewordenen Bahnstation Durlesbach auf sich? 
Diese Fragen stellte sich auch der aus Schwaben stammende Historiker Eckart Schörle. In diesem Buch erinnert er an die Entstehung der 1850 eröffneten Hauptstrecke von Heilbronn über Stuttgart und Ulm nach Friedrichshafen, erläutert die Hintergründe der populären Schwabenhymne und stellt die darin erwähnten Bahnhöfe vor. Zahlreiche liebevoll gestaltete Humorpostkarten garantieren eine vergnügliche Reise zu den Anfängen der württembergischen Eisenbahn.
 

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Buch "Die württembergische Schwarzwaldbahn"

Buch "Die württembergische Schwarzwaldbahn"

Stuttgart – Leonberg – Weil der Stadt - Calw

Die Württembergische Schwarzwaldbahn gehört schon lange nicht mehr zu den bedeutenden Routen des Landes. Eröffnet als die damals wohl technisch anspruchsvollste Strecke Württembergs und von der Fachwelt bestaunt, musste sie schon bald der Tatsache Tribut zollen, dass sich der Fernverkehr zwischen Stuttgart und dem Schwarzwald andere Wege suchte, etwa den über Böblingen. Während das Teilstück Stuttgart - Weil der Stadt bereits 1939 elektrifiziert wurde und heute zum Stuttgarter S-Bahn-System gehört, verkam der technisch und landschaftlich großartige Abschnitt Weil der Stadt - Calw immer mehr; 1983 endete hier der planmäßige Reiseverkehr. Aber es wird politisch daran gearbeitet, dass diese an Besonderheiten reiche und derzeit brach liegende Strecke eine Renaissance erfahren wird.



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Buch "Die Echaztalbahn (Reutlingen-Lichtenstein-Kleinengstingen)"

Buch "Die Echaztalbahn (Reutlingen-Lichtenstein-Kleinengstingen)"

Buch "Die Echaztalbahn (Reutlingen-Pfullingen-Honau-Lichtenstein-Kleinengstingen)
Albaufstieg mit der Zahnradbahn

Mit der 1892 eingeweihte Echaztalbahn gelang der Württembergischen Staatsbahn ein technisches Meisterstück: die Überwindung des Albanstiegs mit dem Zahnradabschnitt zwischen Honau und Lichtenstein. Mit kurzweilig kommentierten Fotos zeichnet Helmut Bader die Geschichte der Strecke und die Entwicklung der Technik nach, dank derer die Pendler von der Alb nach Reutlingen und zahllose Ausflügler zur Bärenhöhle und zum Schloss Lichtenstein gelangten.

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Buch " Eisenbahnen am Bodensee"

Buch " Eisenbahnen am Bodensee"

Buch „Eisenbahnen am Bodensee“
Eine spannende Eisenbahnreise rund um den Bodensee
 
Mit der Bahn ins idyllische Drei-Länder-Eck: Brillante Aufnahmen und faktenreiche Texte dokumentieren bekannte Zugverbindungen des Personen- und Güterverkehrs rund um den Bodensee. Die ehemaligen Trajekte und ihre Bedeutung für die Bodenseeschifffahrt stellt Kuhlmann ebenso kenntnisreich vor wie die wechselvolle Geschichte der Strecken und die vielfältige technische Ausstattung der Fahrzeuge auf den Gleisen.
 
Der Bodensee ist umringt von malerischen Eisenbahnstrecken. Seine Lage im Dreiländereck zwischen Deutschland, Schweiz und Österreich macht Eisenbahnfahren zur Genusstour: Vorbei an imposanten Bergmassiven entlang der Ufer des Schwäbischen Meeres. Die Reise um den See beinhaltet Zug- und S-Bahn-Strecken wie die deutsche Bodensee-Gürtelbahn oder die schweizerische Seelinie Schaffhausen-Rorschach genauso wie Trajekte übers Wasser und steile Zahnradbahnen in Appenzell. Sie machen den Bodensee zum Eldorado für Eisenbahnfreunde.
Der Autor Bernd Kullmann, versierter Eisenbahnkenner, hat alle Strecken erkundet. Er zeigt außergewöhnliche Bahnhöfe und präsentiert fachkundig sämtli8che Strecken mit den interessantesten Bahnen. Seine beeindruckenden Bilder illustrieren die Bodensee-Bahnlandschaft in ihrer ganzen Vielfalt.
Ob Badische Hauptbahn oder Appenzeller Privatbahn, ob Bodenseeflotte, Thurbo oder die Schmalspurbahn im Rheindelta – Bernd Kuhlmann stellt sie dem Leser kurzweilig vor. Eine abwechslungsreiche Entdeckungsreise durch die Eisenbahnlandschaft rund um den Bodensee und ein Muss für alle Eisenbahnfreunde.

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Buch "Hohenzollerische Landesbahn"

Buch "Hohenzollerische Landesbahn"

Buch „Die Hohenzollerische Landesbahn“
Strecken - Fahrzeuge – Anekdoten
 
Von der zweiachsigen Dampflokomotive bis zum aktuellen Regio-Shuttle dokumentiert Botho Walldorf die Geschichte der Hohenzollerschen Landesbahn kenntnisreich und faktentreu.
Mit bislang nie gezeigten Aufnahmen ermöglicht er einen Blick aus dem Führerstand der Lokomotiven und beschreibt neben Fahrzeugen, Strecken und Bahnhöfen die Sehenswürdigkeiten an der Strecke wie Burgen, Kirchen, schmucke Dörfer und idyllische Felsentäler.

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Buch "SCHIENENWEGE gestern und heute - Zeitreise durch Württemberg"

Buch "SCHIENENWEGE gestern und heute - Zeitreise durch Württemberg"

Buch „Schienenwege gestern und heute – Zeitreise durch Württemberg“
 
Dieses Buch belegt anhand von eindrucksvollen Aufnahmen den großen Verkehrswandel weg von der Eisenbahn hin zum Individualverkehr. Die Veränderungen in der Landschaft und der Siedlungsentwicklung werden aber erst bei einem direkten Vergleich so richtig bewusst. Doch auch dort, wo sich die Eisenbahn bis heute als zuverlässiges und umweltfreundliches Verkehrsmittel behaupten konnte, gab es massive Veränderungen. Eine Ursache dafür ist der Traktionswandel, also die Umstellung von Betrieb mit Dampflokomotiven hin zu diesel oder elektrisch betriebenen Zügen. Burkhard Wollny, Dipl. Ing. Herbert Stemmler und Oliver Haug sowie weitere namhafte Fotografen haben die alten Zustände vorbildlich dokumentiert und stellten für dieses Buch ihre fotografischen Raritäten zur Verfügung, so dass Korbinian Fleischer 2014 alle Orte erneut aufsuchen konnte. Doch oftmals waren die Veränderungen so stark, dass keine Vergleichsaufnahme mehr möglich war, weil es keinen Orientierungspunkt mehr gab. Bei allen Fotografien im Buch gibt es mindestens einen Punkt, sei es das Panorama, ein Strommast oder ein Baum, der zeigt, dass es sich exakt um die gleiche Stelle handelt. So sehr das Buch auch irgendwie wehmütig an die "gute alte Zeit" erinnert, so gibt es auch Lichtblicke, wie die Zeitreise aus Herrenberg zeigt. Dort, wo vor über 30 Jahren die Schienen entfernt wurden, fahren heute wieder Regionalbahnen im Taktverkehr. Das Buch soll auch einladen zu einer Reise durch Württemberg, auf die Schwäbische Alb mit ihren herrlichen Museumsbahnen oder dem dichten Zugverkehr im Großraum Stuttgart.
 
Verlag: klartext Verlag
Autor: Burkhard Wollny, Herbert Stemmler, Oliver Haug, Korbinian Fleischer
Erschienen: April 2016
144 Seiten
zahlreiche teils farbige Abbildungen
Hardcover
ISBN: 978-3-8375-1242-7
 
SHB-Artikelnummer: 10 200 00208

 

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Broschüre "Friedliche Kriegslok – Die Dampflok 99651, Steinheim an der Murr und die Bottwartalbahn"

Broschüre "Friedliche Kriegslok – Die Dampflok 99651, Steinheim an der Murr und die Bottwartalbahn"

Im Juni 2016 ist die schmalspurige Dampflok, die 47 Jahre in Steinheim an der Murr als Denkmal stand, an die Öchsle-Museumsbahn nach Oberschwaben gegangen. Auf jener Strecke stand sie schon von den 1930er bis `60er Jahren unermüdlich im Dienst. Eigentlich war sie 1918 für das deutsche Heer im Ersten Weltkrieg gebaut worden, doch sie kam schlicht zu spät für den Kriegseinsatz. Gut drei Jahre kam sie zum Schluss auf der Bottwartalbahn durch Steinheim, dreimal so lange hat seit 1984 der Museumsbahnverein aus Ochsenhausen versucht, die Lok zurückzuholen – was ihm jetzt gelungen ist. Das würdigt die Broschüre ebenso wir die Rolle von Steinheim, seinem Gewerbe und seinem damals bedeutenden Bahnhof mitsamt Privatgleisen für die ganze einstige Bahnstrecke zwischen Marbach, Beilstein und Heilbronn. Auch die anderen Lokomotiven und die Gesamtgeschichte der Bahn werden kurz dargestellt, ergänzt durch die „Bahn-Eindrücke“ der Steinheimer Heimatpflegerin. Dass Steinheims Bahnanschluss im Abstand von 74 Jahren zweimal eröffnet worden ist und dass das beim zweiten Mal fast das alleinige Verdienst der Urmenschstadt war, bleibt nicht unerwähnt. Das kleine Heft ist informativ, gut lesbar, gut gestaltet und bringt seltene wie spannende Fotos.

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Broschüre „Von der Kraftwerksbahn zum Radweg -  Aus der Geschichte der Anschlussbahn des Kraftwerks Marbach am Neckar“

Broschüre „Von der Kraftwerksbahn zum Radweg - Aus der Geschichte der Anschlussbahn des Kraftwerks Marbach am Neckar“

Von 1939 bis 1988 war am Neckarufer südwestlich von Marbach das Dampfkraftwerk der damaligen Energieversorgung Schwaben (EVS) im Dauerbetrieb. Seine Aufgabe: die Stromerzeugung, vor allem für die Landeshauptstadt. Von Anfang an besaß und erhielt das Kraftwerk einen eigenen knapp 3,9 km langen Bahnanschluss über ein regelspuriges Industriegleis. Dieses zweigte zwischen Marbach und Murr von der Bottwartalbahn ab. Dafür entstanden die Abzweigstelle EVS und der dortige Übergabebahnhof. Es wurden Kohlenzüge an das Kraftwerk übergeben, später auch Ölzüge.
 
Eine wahre Rarität aber war der nichtöffentliche Werkspersonenverkehr mit einem Personenwagen aus Königs Zeiten. Auch die feuerlosen Dampfloks (Dampfspeicherloks), die mit dem Dampf des Kraftwerks bestens betrieben werden konnten, sowie eine dieselelektrische Kleinlok aus den 1930er Jahren avancierten in der Eisenbahnszene ab Mitte der 1960er Jahre zum Geheimtipp.
 
Nach kurzer Vorstellung der Marbacher Wasserwerkslandschaft wird in dieser Broschüre ausführlich Planung und Bau der Kraftwerksbahn mittels Bagger- und Feldbahneinsatz beschrieben. Dem Betrieb und den Fahrzeugen der Anschlussbahn widmen sich zwei weitere Kapitel. Der Bau des Radwegs nach dem Ende der Bahn wird ebenso ausführlich geschildert. Zum Abschluss wird eine Fahrradtour auf der alten Bahntrasse mit Hinweisen zu den noch vorhanden Kraftwerksbahnrelikten vorgestellt.

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