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Omnibus

  

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Buch "Stadtverkehr-Bildarchiv 7 – Damals auf Linie 2"

Buch "Stadtverkehr-Bildarchiv 7 – Damals auf Linie 2"

Buch „Stadtverkehr-Bildarchiv 7 – Damals auf Linie 2“
Linienbusse der sechziger und siebziger Jahre
 
 
 
Der Omnibusbau stand Anfang der sechziger Jahre in vollster Blüte. Ständig kamen neue Modelle mit technischen Innovationen und reichlich Chrom auf den Markt. Der Busunternehmer hatte die Qual der Wahl, seinen Fuhrpark mit neuem rollendem Material zu bestücken, denn die Auswahl war groß. Aber es kriselte auch langsam. Der Konkurrenzkampf war hart, was für viele Hersteller leider das Aus bedeutete.
 
Der Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe (VÖV) stellte Mitte der sechziger Jahre ein Las­tenheft auf, nach dessen Vorgaben die Hersteller Büssing, Mercedes, MAN und Magirus den neuen Standardbus entwickeln sollten. Unter Verwendung fast ausschließlich gleicher Bauteile ging der 11-Meter-VÖV-Bus 1968 zunächst bei Büssing in Serie. Insgesamt ein sehr wirtschaftliches und modernes Fahrzeug mit hervorragenden Fahreigenschaften. Er brachte jedoch in den siebziger Jahren eine gewisse Monotonie in die bis dahin währende bunte und interessante Vielfalt auf unseren Straßen.
 
Schauen Sie noch einmal zurück in die sechziger und siebziger Jahre der deutschen Linienbusproduktion. Peter F. Linhart hat aus seinem Archiv viele bisher unveröffentlichte Fotos und Informationen westdeutscher Verkehrsbetriebe zusammengestellt. Eine interessante Zeitreise.
 
 
Verlag: Eisenbahn-Kurier
96 Seiten
Format: 23,5 cm x 16,5 cm / Querformat
Erschienen: März 2017
ISBN: 978-3-8446-6754-7
 
SHB-Artikelnummer: 10 300 00211

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Buch "Reichspost-Album - Postomnibusse der dreißiger Jahre"

Buch "Reichspost-Album - Postomnibusse der dreißiger Jahre"

Buch „Reichspost-Album – Postomnibusse der dreißiger Jahre“
 
Vor 110 Jahren, am 1. Juni 1905, begann die Post mit dem Auf­bau eines mod­er­nen, motorisierten Omnibusverkehrs in ganz Deutsch­land – die Zeit der guten alten Pfer­de­postkutsche war zu Ende. Nach Ende des Ersten Weltkriegs entwick­elte sich die Kraft­post schnell zum wichtig­sten und bedeu­tend­sten Verkehrsmit­tel auf der Land­straße.
Über­all dort, wo keine Schienen lagen, ergänzten die gel­ben Post­busse die Eisen­bahn und nah­men neben der Beförderung von Fahrgästen zugle­ich auch die Verteilung von Post und Paketen wahr. Kurz vor Aus­bruch des Zweiten Weltkriegs kon­nte die Deutsche Reich­spost beein­druck­ende Zahlen (Stand 1938) aufweisen:
     3.095 Lin­ien
     81.984 km Lin­ien­länge
     127,4 Mio. Fahrgäste im Jahr
     131,1 Mio. km Jahres­fahrleis­tung
     6.145 Kraftom­nibusse
Damit war die Deutsche Reich­spost — nach der Deutschen Reichs­bahn — zweit­größtes Verkehrsun­ternehmen in Deutsch­land und größter Omnibus­be­trieb in ganz Europa. Die Vielfalt beim Wagen­park war enorm und äußerst abwech­slungsre­ich, eine Stan­dar­d­isierung steckte erst in den Anfän­gen. Für den Fahrzeuglieb­haber ist die Menge der Marken und Typen aus­ge­sprochen reizvoll, auch bei den schon damals führen­den Her­stellern Mercedes-Benz und Büss­ing mit ihrem leg­endären Image. Ein beson­derer Reiz liegt im flächen­deck­enden Ein­satz der Kraft­post im gesamten Deutschen Reich, seinen noch unz­er­störten Dör­fern, Städten und Land­schaften von Ost­preußen über Schle­sien, den Küsten von Nord– und Ost­see bis zu den bay­erischen Bergen. Viele unveröf­fentlichte, hochkarätige Auf­nah­men doku­men­tieren diese Zeit.
Dun­kle Schat­ten wur­den schon 1934 offenkundig, als die Post ihre alte Tra­di­tions­farbe Gelb auf­gab und als eil­fer­tiges Zugeständ­nis an das „Dritte Reich“ alle Briefkästen, Tele­fonzellen und auch die Pos­tom­nibusse rot lack­ierte. 1938 kam die öster­re­ichis­che Kraft­post in Folge des „Anschlusses der Ost­mark“ hinzu, das gesamte Land Öster­re­ich gehörte nun zur Deutschen Reich­spost. Der Zweite Weltkrieg hatte ver­heerende Fol­gen, auch für den hohen tech­nis­chen und organ­isatorischen Stand der Kraft­post. Das Per­sonal wurde zum Mil­itär einge­zo­gen, Fahrzeuge zur Wehrma­cht requiri­ert, der Lin­ien­be­trieb durch Kraft­stoff­man­gel drastisch eingeschränkt — und das bei höheren Verkehrsan­forderun­gen denn je. Im Mai 1945 stand die Kraft­post, genau 40 Jahre nach ihrer Grün­dung, fast wieder am Nullpunkt.
Das neue EK-Buch schildert in beein­druck­enden Bildern die Geschichte der Deutschen Reich­spost als bedeu­tend­ster Straßen-Verkehrsbetrieb der Vorkriegszeit mit allen seinen Beson­der­heiten. Eine Geschichtsstunde für Verkehrs– und Fahrzeugfre­unde, Posthis­toriker und all diejeni­gen, die sich über die Zusam­men­hänge des deutschen Verkehr­swe­sens in den zwanziger und dreißiger Jahren informieren möchten.
 
 
Verlag: EK-Verlkag / Eisenbahnkurier
Autor: Volkhard Stern
ISBN: 978-3844668513
Format: A4 / Quer
152 Seiten
Erschienen: April 2016
 
SHB-Artikelnummer: 10 300 00210

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Buch „Büssing auf ganzer Linie – Die Linienbusse Senator, Präfekt und Präsident“

Buch „Büssing auf ganzer Linie – Die Linienbusse Senator, Präfekt und Präsident“

Büssing war dafür bekannt, neben schweren und stabilen Lkw auch hochwertige und zuverlässige Omnibusse zu bauen. Zahllose Omnibustypen und -Varianten verließen die Braunschweiger Werkshallen. Mit Erfolg, denn in den sechziger Jahren stand Büssing mit seinen Baureihen Senator, Präfekt und Präsident an der Spitze der deutschen Linienbuszulassungen. „Ein formschönes kompaktes Fahrzeug mit den Fahreigenschaften eines Pkw“ schrieb damals die Fachpresse.
Mit dem vorliegenden Buch soll noch einmal an die Legenden im Omnibusbau "Senator", "Präfekt" und "Präsident" erinnert werden, die einen Meilenstein in der Omnibusgeschichte darstellen und auch heute noch unvergessen sind. Sehen Sie seltenes Bildmaterial der zahlreichen verschiedenen Versionen, den Einsatz in belebten Innenstädten und den Außenbezirken und viele andere interessante Details. Abbildungen von Verkaufsprospekten und technische Informationen runden den umfangreichen Bildteil ab.
 
Stadtverkehr-Bildarchiv Band 3

 

19,80 EUR
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Buch „Mit der Kraftpost durch Deutschland“

Buch „Mit der Kraftpost durch Deutschland“

Die Kraftpost war nicht nur der moderne Nachfolger der Pferdepostkutsche, sondern nach der Bundesbahn das größte öffentliche Verkehrsmittel in der jungen Bundesrepublik. Im ganzen Land traf man die gelben Postomnibusse an, die überall dort Fahrgäste und Postsachen beförderten, wo kein Schienenstrang hinführte. Das neue EK-Buch lässt in großartigen, unveröffentlichten Motiven eine vergessene Welt wieder aufleben:
 
Den typischen, beschaulichen Überland-Linienverkehr der fünfziger und sechziger Jahre, auf Nebenstrecken und landschaftlich herrlichen Routen abseits der großen Metropolen, dem Flair der Wirtschaftswunderjahre sowie den klassischen Straßenfahrzeugen dieser Zeit. Von der See bis zu den Alpen erstreckte sich das Liniennetz der Omnibusse im Zeichen des Posthorns, welches sie damals auch noch ertönen ließen. Die Szenerie erinnert in vielen Details an die Vorkriegszeit, und auch manche kleine oder größere Bahnstation war Haltestelle der Kraftpost. Ein Buch, das zum Schwelgen einlädt und gleichermaßen zeitgeschichtlich interessierte Verkehrs- und Postfreunde, Automobil-Historiker sowie Modellbahner anspricht.
 
Nachdem die Postbusse in Deutschland 1985 endgültig verschwanden, nehmen Deutsche Post AG und ADAC im Oktober 2013 ein gelbes Fernbusnetz mit nationalen Fernlinien in Betrieb. Die unerwartete Rückkehr der Postbusse ist ein schöner Anlass, an ihre große Zeit zu erinnern, als über 4.000 Fahrzeuge im Einsatz waren!

 

35,00 EUR
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Buch „Mit der Kraftpost in den Schwarzwald“

Buch „Mit der Kraftpost in den Schwarzwald“

Gut 60 Jahre, von 1921 bis 1982/83, waren die gelben Postomnibusse aus dem Schwarzwald nicht wegzudenken. Als moderne Nachfolger der guten alten Pferdepostkutsche stellten sie überall dort die Verbindung zum Nachbarort, zur Kreisstadt und zum nächsten Bahnhof her, wo es keine Eisenbahn gab. Ein dichtes Netz von Kraftpostlinien überzog den Schwarzwald. Sie dienten nicht nur dem Nahverkehr und – als wichtige Zusatzaufgabe der Kraftpost – der Postversorgung der Landorte. Fernlinien wie die Schwarzwald-Bodenseepost und die Schwarzwaldpost waren touristische Attraktionen, mit denen man die Schönheiten der Region ohne Auto erfahren und kennenlernen konnte.
 
Das Buch „Mit der Kraftpost in den Schwarzwald“ zeichnet den Werdegang dieses traditionsreichen postalischen Verkehrsmittels und seine Bedeutung für eine der schönsten und bedeutendsten Fremdenverkehrsregionen in Deutschland nach.

 

29,80 EUR
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Buch "Verkehrsknoten Ulm"

Buch "Verkehrsknoten Ulm"

Dieses Buch ist eine einzigartige Bilddokumentation – hauptsächlich über die Nachkriegsjahre – des Verkehrsknotens Ulm an der Donau, die ihresgleichen sucht. Sie beginnt in einem kurzen geschichtlichen Abriss um 1500 vor Christus bis zur schrittweisen Entwicklung zur wichtigen Stadt des Handels im Mittelalter. Die Neuzeit von Ulm/Neu-Ulm begann mit dem Bau der Eisenbahn von Stuttgart nach Friedrichshafen. In der Folge entwickelte sich die Doppelstadt nach und nach zum großen Verkehrsknoten und wurde u.a. mit ihren Schnellzugdampflokomotiven – vor allem der Baureihe 03 – sowie den Dieselloks der Baureihe 215 berühmt.
Auf vielen historischen, einzigartigen Abbildungen wird aber nicht nur der Eisenbahnverkehr in Ulm/Neu Ulm und auf den von hier ausgehenden Strecken dokumentiert, sondern auch der Omnibusverkehr der Deutschen Reichsbahn auf der Reichsautobahn Stuttgart – Ulm sowie der Bahnbusverkehr. Natürlich wird auch dem Stadtverkehr mit Straßenbahnen und den nur wenige Jahre in Ulm verkehrenden Obussen Rechnung getragen, denn nicht zuletzt war es das Unternehmen Magirus-Deutz, das mit seinem Firmenlogo, dem Ulmer Münster, den Namen Ulm zigtausendfach in alle Welt getragen hat. Ein weiteres interessantes Kapitel der Ulmer Verkehrsgeschichte wird auch den Plänen für die Erschließung der Stadt mit Wasserstraßen gewidmet.

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Buch "Damals auf Linie"

Buch "Damals auf Linie"

Buch „Damals auf Linie“
Linienbusse der fünfziger und sechziger Jahre
 
EK-Verlag: Stadtverkehr-Bildarchiv-Band6

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Buch "Abschied vom Standard-1-Bus"

Buch "Abschied vom Standard-1-Bus"

Abschied vom Standard-1-Bus
Die letzten Standard-Linienbusse der ersten Generation im Einsatz


19,80 EUR
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